Altersabteilung der FFW Obertiefenbach

 

Reiseberichte der  „ALT-FW“  Obertiefenbach 2012

Ein volles Programm stellten sich die älteren Jungen der Fw-Obertiefenbach zusammen. Man wolle nicht nur im Gerätehaus sitzen, quatschen und ein Bier trinken sondern auch einiges erleben. Und so sieht das dann bei gestandenen Männern aus:

 

Fahrt zur Fa. GAT, Planer: D.Fuchs

Am 16. März 2012 fuhren wir mit priv. PKW zur Besichtigung der Fa. GAT (Gesellschaft für Antriebstechnik). Geplant hat die Fahrt Dieter Fuchs der neben anderen Bürgern aus Obertiefenbach in dieser Firma arbeitet. Vom Rohling bis zum fertigen Produkt, von ungeahnten Kosten bis zur Personalpolitik, von schönen und riesigen Maschinen die keiner von uns auch nur starten könnte, haben wir alles über das Unternehmen erfahren und waren überwältigt. Beim anschließenden Umtrunk und Fahrtausklang in einem nahegelegenen Lokal am Rhein wurde dann auch viel diskutiert. Gegen  23 Uhr haben dann Alle wieder die Heimreise angetreten.

 

 

Weserfahrt 2012, Planer: vor Ort Jürgen Hernold

Bereits zum zweiten mal startete die ALT-FW am 20. Juli an die Weser nach Hann-Münden. Mit guter Laune und einem angemieteten Bus der Fa. Dressler, kamen wir am Tanzwerder(Weserstein) an und wurden von Jürgen Hernold begrüßt. Nach einer Stärkung zu Mittag ging es zur Stadtführung „ Hexen Huren und Halunken“, so das diesjährige Motto, zeigte uns viel über die dunklen Machenschaften der Stadtherren im Mittelalter, obwohl es eigentlich da zuging wie heute: „ wer gut schmiert, der gut fiehrt!“ Am Abend war dann die Kegelbahn im Hotel „Auefeld“ wieder unser Betätigungsfeld. Lange haben wir ausgehalten und am Morgen des 21.Juli erschien man nur nach und nach zum Frühstück und anschließender Floßfahrt. Die wurde dann natürlich ein voller Erfolg, bei aaler Wurscht, HÜTT-Bier und einigen Kurzen ging es die Weser abwärts bis Hemeln zum Gasthaus zur Fähre. Bei guter Bewirtung wurden so einige Lieder gesungen, nicht alleine für uns, sondern vor internationalem Publikum. „Leise ganz leise“ ging es dann am Abend zurück in das Hotel. Am 22.Juli war der Rückreisetag, nicht ohne vorher unseren Schlachter „Spielmann“ zu besuchen und einen zünftigen Frühschoppen im „Bierhaus 11“ abzulegen. Auch hier wurde wieder kräftig gesungen, bevor es gegen 14 Uhr zum Grillen bei Jürgen Hernold ging. Gestärkt, und nach einem Abschiedstrunk ging es dann auf die Autobahn Richtung Obertiefenbach. Hier bleibt noch zu ergänzen, daß sich auf Grund der vielen Gesangseinlagen,Gedanken darüber zu machen seien,  einen  Antrag beim DSB zur Gründung eines „ALT-FW-Chores“ zu stellen.

 

 

 

 

Werksfeuerwehr Infra Serv. 2012 Planer: Jürgen Kaltwasser

Am 17. August 2012 fuhren wir auf Einladung von Jürgen Kaltwasser zur Werksfeuerwehr der Fa. InfraServ, vielen besser bekannt als „Kalle-Albert“.

Wieder mit priv.PKW wurde schon um 17 Uhr gestartet um pünktlich ab 18 Uhr eine Besichtigung zu starten. Es berichtete ein Einsatzleiter der Fw. Über die vielen Firmen die im Industriepark vertreten sind und was sie herstellen . Anschließend ging es um die Feuerwehr, die Kosten die Ausbildung, die Einsätze (zu letzt Chemieunfall in Oestrich) Aufbau und Personal. Ein Rundgang durch den Fuhrpark ließen wir uns nicht nehmen. Zum Schluß gab es noch ein Erinnerungsfoto vor dem Drehleiterfahrzeug und kaum hatte der offene Fragenaustausch begonnen, ging der Alarm los. Eis schnelles Tschüß und wir sahen die eben noch friedlich besichtigten Einsatzfahrzeuge mit viel Getöse aus ihren Hallen ausrücken. Auch dies ein gelungener Tag,  der mit einem Umtrunk und Essen in einer örtlichen Lokalität  seinen Abschluß fand.

 

Postdienst ( Päckchenverteilerstation ) Neuwied, 2012 Planer: Engelbert Gottfried

Am 16. November Punkt 17 Uhr ging es mit unseren Autos nach Neuwied.

Engelbert Gottfried organisierte die Besichtigung der Päckchenverteilerstation. Ein Schichtführer empfing uns und brachte uns die Aufgaben der Postdienststelle näher. Ein - so scheint es - Durcheinander an Förderbändern und Transportwagen erwartete uns bei der Besichtigung der Verladehalle. Wir waren beieindruckt, dass die Päckchenstation eine von 33 in Deutschland ist und 1000 Päckchen in einer Stunde von einer Person verladen, sortiert und umgeschichtet werden. Eine beachtliche Leistung, laut Schichtführer auch nicht von einer Maschine ersetzbar. Ein Gewicht von durchschnittlich 5 kg - 1000 mal in einer Stunde - in den Händen der Angestellten verursacht, das konnten wir uns gut vorstellen, Kreuzschmerzen und Muskelkater. Von Neuwied ging es zum Maximillians Bräu nach Lahnstein. Bei einem zünftigen Essen und selbstgebrauten Bier haben wir den Abend ausklingen lassen.

 

Wohin wird es als nächstes gehen?