Begrüßung

Herzlich willkommen auf unserer Homepage und viel Vergnügen mit unseren Infos.


 

Unser Dorf heute:


Obertiefenbach hat momentan 380 Einwohner, mehrere Firmen sind hier ansässig, eine ehemalige Mühle und zwei Aussiedlerhöfe gehören auch dazu.(Mehr zu den Angaben durch weitere Links).

Die Gemeinde liegt im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland Pfalz auf einer Höhe von 350 m.

Verkehrsanbindung in Richtung Wiesbaden, Diez und Koblenz besteht über die Bäderstrasse B 260, alle drei Städte sind in ca. 30 - 40 min. zu erreichen.

Unser Ort liegt im Naturpark Nassau direkt am Weltkulturerbe Limes.

Im und am Ort liegen sehr gut besuchte Wander- und Radwege, die am Limes vorbei zum romantischen Hasenbachtal und an weiteren ehemaligen Mühlen bis zum Lahntal führen. Im Hasenbachtal liegt unsere Bäckerei, Gaststätte mit Gästezimmer „ Plätzermühle“ , sie ist durch Fernsehen und Rundfunk bekannt und bewirtet unsere Gäste mit frisch hergestellten Backwaren. Unbedingt versuchen sollten Wanderer und andere Gäste das Sauerteigbrot und die leckeren Milchbrötchen.

Reitmöglichkeiten werden in Obertiefenbach auch angeboten.

Unser Vereinsleben ist sehr aktiv und bindet Jung und Alt gleichermaßen ein.

Feuerwehr, Gemischter Chor, Jungschar, Jugendfeuerwehr, Posaunenchor sowie Landfrauen und einzelne Personen die Gruppen ehrenvoll führen, tragen zu unserem Alltag mit viel Engagement bei.

Fachfirmen zu Computerfragen, Speditionen, eine KFZ-Reparaturfirma sowie Montagefirmen für Fenster und Fertigelemente, eine Firma für Sicherheitstechnik, eine Maler- und Verputzfirma, eine Firma für Fußbodenverlegung, eine Firma für Garten- und Landschaftsbau, Heizungs- und Lüftungsbauerfirmen sowie eine Künstlerin für alte Schriften ( Kalligraphie ) können wir mit Stolz vorweisen.


Unser Dorf damals:

Obertiefenbach wurde 1163 zum ersten mal urkundlich erwähnt.

Das Dorf gehörte den Herren von Merenberg mit Kirche, Kirchengut, dem ganzen Zehnten und den Wäldern. Später entstand der Klosterhof Brustersbach, der heutige Hof Spriestersbach, der ehemals dem Kloster Arnstein gehörte, auf einer Anhöhe erreichbar durch das Hasenbachtal.

Im 30jährigen Krieg wurde unser Dorf fast vollständig zerstört und die Bevölkerung ermordet. Ein Junge überlebte und wurde im Kloster Arnstein aufgezogen. Dafür nahmen sich die Mönche Land.

Im Jahr 1664 wurde der Ort wieder aufgebaut.

Die Kirche wurde 1785 durch einen Neubau ersetzt. Die Kirche besitzt drei Glocken. Eine davon ist über 800 Jahre alt. Die anderen beiden Glocken sind im 2.Weltkrieg eingeschmolzen und 1956 wieder neu beschafft worden.

Ein Schulhaus wurde 1828 erbaut. Die Schule wurde von der Nachbargemeinde Bettendorf mitbenutzt. Ab 1901 wurde die Schule nur noch von der eigenen Gemeinde mit Schülern belegt und 1965 aufgelöst.

Anlagen des Kulturgutes „ Limes “ sind in der Gemeinde im Kohlewald vorhanden und der Pfahlgraben der Römer ist mit seinen Resten noch ersichtlich. Obertiefenbach liegt größtenteils auf der ehemaligen Seite der Germanen.

Ein noch nicht erforschtes Kulturgut liegt an der Ringmauer auf der Weißeler Höhe.

Hier soll zur Keltenzeit eine Fliehburg mit mehreren Ringwällen gewesen sein.

Alle Besucher lade ich herzlich ein, unsere Seite mit den oben aufgeführten Links zu besuchen, um näheres über uns zu erfahren.